Rückblick

Die Kolpingjugend auf der Althütte – ein Traum, der nach Wiederholung schreit!

Das erste Juliwochenende 2019 verbrachten die Jugendlichen der Kolpingsfamilie auf der Althütte im bayerischen Wald. Am Freitag, den 5. Juli machten sich 22 Leute auf den Weg nach Lohberghütte, dann weiter über Sommerau Richtung kleiner Arbersee, um schließlich abseits der Hauptwege zur Althütte zu gelangen. Das Fazit des Wochenendes: Ein Traum, den wir unbedingt wiederholen müssen!

Bei der Althütte handelt es sich um ein ehemaliges Bauernhaus, das von der Pfadfinderschaft St. Georg liebevoll gepflegt und in Schuss gehalten wird. Die versteckte Lage ca. 1km unterhalb des kleinen Arbersees mitten im Wald macht den Aufenthalt dort zu einem für uns „Flachländler“ unvergesslichen Erlebnis. Andreas Karl, der Jugendbeauftragte der Kolpingsfamilie Tegernheim, hatte bereits im Februar 2018 die Planung und Buchung der Hütte vorgenommen und seitdem mit den Teilnehmern das Wochenende vorbereitet. Dabei unterstützen ihn vor allem die jungen Erwachsenen der Kolpingsfamilie.

Die 17 Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen und 5 Elternteile hatten sich auf das Wochenende gut eingestellt und alles Notwendige mitgebracht. Die super Vorbereitung und das Einkaufen der Lebensmittel stellten ein genussvolles Wochenende sicher. Die Anfahrt wurde von einigen Teilnehmern als abenteuerlich empfunden, und mit Umfahren von gesperrten Straßen, falschem Abbiegen, in den Graben fahren und Aufsitzen auf den steilen Bergsträßchen war dem teilweise auch so. Nach dem Bezug der Zimmer und Betten (die Hütte hat Platz für bis zu 45 Leute) ging es an die Erkundung der Umgebung der Hütte, die mit viel Wald und einem schönen Quellbach des Regens sehr interessant ist. Es befinden sich Spielmöglichkeiten auf dem Gelände, die gut genutzt wurden. Der Holzschuppen hatte es besonders einigen jungen Männern angetan, denn neben der Selbstversorgung muss z. B. das Warmwasser mittels eines Holzofens erhitzt werden. Nachdem die letzte Anreisende noch aus Ihrer misslichen Lage mit dem Auto im Graben befreit war, alle glücklich ihre Zimmer bezogen und gemeinschaftliche Lager eingerichtet hatten, ging es an die Vorbereitung des Abendessens, das vom engagierten Küchenteam aufs Köstlichste vorbereitet wurde. Es gab leckere Pizzasemmeln mit Salat. Der restliche Abend verging schnell mit Spielen und angeregten Gesprächen.

Der Samstag war geprägt von verschiedenen Wanderungen im Arbergebiet. Die „Gipfelstürmer“ machten sich nach dem reichhaltigen und chilligen Frühstück noch eine Brotzeit. Nach dem Aufräumen und Spülen ging es auf zum großen Arber. Die „Familiengruppe“ erkundete den Triftweg entlang des weißen Regens mit dem Ziel kleiner Arbersee. Wir brachten auch ordentlich Höhenmeter zusammen, trotz der “Abkürzung“. Die kleine „Elfengruppe“ erkundete den Wald auf eigene Art und Weise.

Alle genossen das wunderbare Wetter und die schönen Eindrücke von Wasserfällen, Wasserwegen und dem Arbergipfel. Eine gute Brotzeit und vor allem der Eisbecher am kleinen Arbersee hielten Motivation und Ausdauer aufrecht. Zurück an der Hütte wussten wir die warme Dusche zu schätzen, die uns der mit Holz und Kohlen geheizte Badeofen ermöglichte. Für die meisten war es eine völlig neue und interessante Erfahrung, dass man erst einmal langfristig anheizen muss, bevor man warmes Wasser hat. Dann meldete sich natürlich der Hunger, und es ging gleich an die Vorbereitung des abendlichen Grillens. Da es sehr flott ging, war auch noch Zeit für ausgiebiges Fußball und Boule Spielen auf dem Hüttengelände, oder man erprobte Hängematten – oder man chillte. Beim Entzünden des Grillfeuers wurde mit urzeitlichen Methoden experimentiert, was für die „Altertumsforscher“ sehr interessant war, auch wenn letztlich auf modernes Gerät zurückgegriffen wurde – ein Feuerzeug. Beim nächsten Mal werden wir sowohl die Technik als auch den Zunder optimiert haben! Wie bei den vorherigen Mahlzeiten wurde auch diesmal wieder intensiv zusammengearbeitet, Tische im Freien aufgestellt und gedeckt sowie Salate, Zaziki, Grillgut und Getränke vorbereitet. Das Grillen stand ganz im Zeichen der deutsch-französischen Freundschaft, denn unser junger Gast Hugo aus Lyon und Andi Karl arbeiteten beim Garen am Grill Hand in Hand und brachten köstliche Würstchen, Steaks, Grillgemüse und –käse auf den Tisch.

Um das schöne abendliche Wetter zu nutzen, setzten wir uns nach dem Aufräumen und Spülen ans Lagerfeuer und mussten uns erst einmal gegen die Mückenplage wappnen. Bei Stockbrot, Gitarrenmusik und Gesang sowie dem lieblichen Blinken der Glühwürmchen verbrachten wir einen wunderschönen romantischen Abend, der letztlich noch durch gemeinschaftliches Rätselraten über „aufgespannte Dreiecke“ bereichert wurde. Einige Teilnehmer reisten bereits während des Abends ab, um am nächsten Morgen an der Primiz von Lucas Lobmeier in Tegernheim teilzunehmen.

Die Nacht war für einige wegen einer herumsurrenden Hornisse im Dachgeschoss recht aufregend, sogar die Schlaflager mussten kurzfristig verlegt werden. Am Sonntag war nach Aufstehen, Frühstücken und Packen das Aufräumen und Putzen der Hütte angesagt. Für die kleine Gruppe der „übrig gebliebenen“ nahm das den ganzen restlichen Vormittag und frühen Nachmittag in Anspruch, dafür hinterließen wir für unsere Nachfolger eine blitzblanke Hütte und aufgefüllte Holz- und Kohlenvorräte! Das Beladen der Autos mit den vielen Leuten, Utensilien und übrigen Lebensmitteln war eine kleine Herausforderung, aber letztlich konnte alles untergebracht werden.

Am Sonntag Nachmittag um 15.30h kamen alle glücklich und zufrieden wieder in Tegernheim an, um erholt in das Alltagsleben mit Beruf, Schule und Studium zurückzukehren. Das Fazit der Teilnehmer war einvernehmlich: so ein Wochenende wollen wir unbedingt wieder machen.

 

Zum Abschluss ein Zitat eines jugendlichen Teilnehmers: „[Das] Hüttenwochenende war insgesamt ein absoluter Traum,  eine Art Lambach wie in alten Zeiten, noch mit dem Zauber der Neuheit, nur eben mit den Vorteilen … die Leute zu kennen und nur in einer kleinen Gruppe zu fahren.“

Kolping Bar am italienischen Abend am 15.09.2018

Um 10.00 Uhr morgens trafen sich Marion Schuster, Andreas Ruß, Elias und Andreas Weranek zum Aufbau der Cocktail-Bar.

Zuerst wurde mit vereinten Kräften der große Pavillon (eine Leihgabe der Vater-Kind-Zelten-Gruppe) aufgestellt und die eigentliche Bartheke aus Biertischen und –bänken aufgebaut. Das große Banner mit „Kolpingfamilie Tegernheim“ wurde außen am Pavillon angebracht.

Anschließend ging es ans „Innenleben“ mit Beleuchtung und Beschilderung. Es wurden lange LED-Lichterketten und extra Decken-Leuchten angebracht, die uns von der Werbeagentur Christoph aus Tegernheim (organisiert über das Kulturforum Tegernheim) und Marion Schuster zur Verfügung gestellt wurden.

Das Deko-Finish übernahmen Marion Schuster und Elias Weranek, indem sie unter anderem die Theke mit eigens besorgter PVC- und Lackfolie verkleideten. Der Kühlschrank und die Barutensilien wurden dann nachmittags noch von Andreas Weranek in den Pavillon gebracht.

Als dann um 20.00 Uhr der Barbetrieb losging, wurde der Barkeeper von Ingrid Kagermeier, Susanne Beier und Elke Haberl als Spüldienst tatkräftig unterstützt.

Mit viel Freude und Engagement wurden dann die bestellten Cocktails gemixt und mit der entsprechenden Dekoration versehen.

Leider ging die Zeit viel zu schnell vorüber und schweren Herzens musste die Bar wie alle anderen Verkaufsstände gegen 23.15 Uhr den Betrieb einstellen.

Der anschließende Abbau mit den Kolpinghelfern Wolfgang Kagermeier, Andi Karl, Mareike und Axel Gesell sowie Andreas Weranek vollzog sich reibungslos. Die zwischengelagerten Dinge wie Zelt, Kühlschrank, die ganze übrige Barausstattung und restliche Getränke wurden dann in den nächsten Tagen aus dem OGV-Häuschen entfernt.

 

Grundsätzlich kann also bezüglich des Barbetriebs ein positives Resümee gezogen werden.

28. Radwallfahrt der Kolpingsfamilie Tegernheim nach Altötting am 07.09.2018

 

Am Freitag, den 07.09.2018 ist die Kolpingsfamilie zum 28. Mal mit ihrer Radwallfahrt nach Altötting zur Mutter der Barmherzigkeit gestartet. Unterwegs gab es in den 7 Gebetsstationen Impulsgedanken dazu. Ein Instrumentalstück von einer CD zum Beginn der Statio zum Ruhigwerden, einen Schrifttext aus der Bibel und ein gemeinsames Lied oder Gebet zum Ende der Statio rundeten die jeweilige Gebetsstatio ab.

 

32 Radfahrer machten sich am Freitagmittag nach dem Reisesegen bei optimalem Wetter von der Tegernheimer Pfarrkirche Mariä Verkündigung aus auf den Weg. In Triftlfing, Obergrasslfing, Haader und Neuhofen wurden die dortigen Kirchen zu Gebetsstationen angefahren. Auf der Strecke gibt es dann Sammel- und Rastpunkte für die Radfahrer. In Hofkirchen freuen sich die Radfahrer auf eine kleine Stärkung mit Mars-Riegel.

Nach 70 Kilometer gut in Oberteisbach im Landgasthof Hotel Räucherhansl an. Nach einem guten Abendessen und schönen Gesprächen wurde dort übernachtet.

Am nächsten Morgen ging es bereits schon um 6.45 Uhr weiter Richtung Altötting. Die Gebetsstationen dieses Tages waren in Oberspechtrain, Ganghofen-Heiligenstadt, Massing und Zwecksberg. In Ganghofen-Heiligenstadt gab es traditionsgemäß nach der Statio für jeden Teilnehmer ein paar warme Wiener mit Senf und Breze. Dazu gab es ein Radler. Die Würste werden von einer dortigen Metzgerei warm gebracht und sie werden traditionell jedes Jahr von einem Teilnehmer gespendet.

Bei der letzten Gebetsstatio in Zwecksberg dankte der Kolpingvorsitzende Matthias Kreutz allen Wallfahrern für die Teilnahme und den guten Zusammenhalt. Josef Wiener erhielt ein kleines Geschenk für die 20. Teilnahme:

Nach insgesamt 60 Kilometer Fahrt am Samstag kamen die Radwallfahrer mittags in Altötting an.

In Altötting in der Kirche St. Josef der Congregatio Jesu feierten die Radwallfahrer den Abschlussgottesdienst mit einem Pater vom Orden der Kapuziner.

Nach dem Gottesdienst ging es weiter zum Brauereigasthof Graminger Weißbräu zum gemeinsamen Mittagessen. Ein Bus brachte die Teilnehmer und ein LKW der Firma Zellner Recycling GmbH die Fahrräder wieder zurück nach Tegernheim.

Die Radwallfahrt wurde begleitet von 6 Begleitfahrzeugen für die Hilfs-, Sicherungs- und Einweisungsdienste. Die Fahrzeuge waren besetzt mit Volker Bergmann und Gabi Flexeder, Günter Flexeder, Elke Haberl, Matthias Kreutz, Ulrike Kreutz, Evi und Helmut Stallinger.

 

 

Die Vorzeichen zur 28. Radwallfahrt waren in diesem Jahr nicht sehr gut. In der Vorbereitungszeit zur Radwallfahrt mussten 3 Begleitfahrzeuge aus privaten oder gesundheitlichen Gründen absagen. Die Nachbesetzung der ersten beiden Fahrzeuge war noch relativ einfach. Allerdings die Nachbesetzung des hinteren Sicherungsfahrzeuges dauerte ein paar Tage, bis sich ein Helfer gefunden hat. 5 Tage vor der Radwallfahrt ist die geistliche Leitung kurzfristig ausgefallen. Dankenswerter Weise hat sich Ernst Beier, der Ehrenvorsitzende der Kolpingsfamilie, bereit erklärt für die Wallfahrt noch Texte zusammen zu stellen. Zu guter Letzt zwang uns der Ausbau der A3 zu einem Umweg zwischen Barbing und Neutraubling, da die Brücke über die Autobahn abgerissen war. 

 

Am Freitag, den 07.09.2018 ist die Kolpingsfamilie zum 28. Mal mit ihrer Radwallfahrt nach Altötting zur Mutter der Barmherzigkeit gestartet. Unterwegs gab es in den 7 Gebetsstationen Impulsgedanken dazu. Ein Instrumentalstück von einer CD zum Beginn der Statio zum Ruhigwerden, einen Schrifttext aus der Bibel und ein gemeinsames Lied oder Gebet zum Ende der Statio rundeten die jeweilige Gebetsstatio ab.

 

32 Radfahrer machten sich am Freitagmittag nach dem Reisesegen bei optimalem Wetter von der Tegernheimer Pfarrkirche Mariä Verkündigung aus auf den Weg. In Triftlfing, Obergrasslfing, Haader und Neuhofen wurden die dortigen Kirchen zu Gebetsstationen angefahren. Auf der Strecke gibt es dann Sammel- und Rastpunkte für die Radfahrer. In Hofkirchen freuen sich die Radfahrer auf eine kleine Stärkung mit Mars-Riegel.

Nach 70 Kilometer gut in Oberteisbach im Landgasthof Hotel Räucherhansl an. Nach einem guten Abendessen und schönen Gesprächen wurde dort übernachtet.

Am nächsten Morgen ging es bereits schon um 6.45 Uhr weiter Richtung Altötting. Die Gebetsstationen dieses Tages waren in Oberspechtrain, Ganghofen-Heiligenstadt, Massing und Zwecksberg. In Ganghofen-Heiligenstadt gab es traditionsgemäß nach der Statio für jeden Teilnehmer ein paar warme Wiener mit Senf und Breze. Dazu gab es ein Radler. Die Würste werden von einer dortigen Metzgerei warm gebracht und sie werden traditionell jedes Jahr von einem Teilnehmer gespendet.

Bei der letzten Gebetsstatio in Zwecksberg dankte der Kolpingvorsitzende Matthias Kreutz allen Wallfahrern für die Teilnahme und den guten Zusammenhalt. Josef Wiener erhielt ein kleines Geschenk für die 20. Teilnahme:

Nach insgesamt 60 Kilometer Fahrt am Samstag kamen die Radwallfahrer mittags in Altötting an.

In Altötting in der Kirche St. Josef der Congregatio Jesu feierten die Radwallfahrer den Abschlussgottesdienst mit einem Pater vom Orden der Kapuziner.

Nach dem Gottesdienst ging es weiter zum Brauereigasthof Graminger Weißbräu zum gemeinsamen Mittagessen. Ein Bus brachte die Teilnehmer und ein LKW der Firma Zellner Recycling GmbH die Fahrräder wieder zurück nach Tegernheim.

Die Radwallfahrt wurde begleitet von 6 Begleitfahrzeugen für die Hilfs-, Sicherungs- und Einweisungsdienste. Die Fahrzeuge waren besetzt mit Volker Bergmann und Gabi Flexeder, Günter Flexeder, Elke Haberl, Matthias Kreutz, Ulrike Kreutz, Evi und Helmut Stallinger.

 

 

Die Vorzeichen zur 28. Radwallfahrt waren in diesem Jahr nicht sehr gut. In der Vorbereitungszeit zur Radwallfahrt mussten 3 Begleitfahrzeuge aus privaten oder gesundheitlichen Gründen absagen. Die Nachbesetzung der ersten beiden Fahrzeuge war noch relativ einfach. Allerdings die Nachbesetzung des hinteren Sicherungsfahrzeuges dauerte ein paar Tage, bis sich ein Helfer gefunden hat. 5 Tage vor der Radwallfahrt ist die geistliche Leitung kurzfristig ausgefallen. Dankenswerter Weise hat sich Ernst Beier, der Ehrenvorsitzende der Kolpingsfamilie, bereit erklärt für die Wallfahrt noch Texte zusammen zu stellen. Zu guter Letzt zwang uns der Ausbau der A3 zu einem Umweg zwischen Barbing und Neutraubling, da die Brücke über die Autobahn abgerissen war. 

 

Am Freitag, den 07.09.2018 ist die Kolpingsfamilie zum 28. Mal mit ihrer Radwallfahrt nach Altötting zur Mutter der Barmherzigkeit gestartet. Unterwegs gab es in den 7 Gebetsstationen Impulsgedanken dazu. Ein Instrumentalstück von einer CD zum Beginn der Statio zum Ruhigwerden, einen Schrifttext aus der Bibel und ein gemeinsames Lied oder Gebet zum Ende der Statio rundeten die jeweilige Gebetsstatio ab.

 

32 Radfahrer machten sich am Freitagmittag nach dem Reisesegen bei optimalem Wetter von der Tegernheimer Pfarrkirche Mariä Verkündigung aus auf den Weg. In Triftlfing, Obergrasslfing, Haader und Neuhofen wurden die dortigen Kirchen zu Gebetsstationen angefahren. Auf der Strecke gibt es dann Sammel- und Rastpunkte für die Radfahrer. In Hofkirchen freuen sich die Radfahrer auf eine kleine Stärkung mit Mars-Riegel.

Nach 70 Kilometer gut in Oberteisbach im Landgasthof Hotel Räucherhansl an. Nach einem guten Abendessen und schönen Gesprächen wurde dort übernachtet.

Am nächsten Morgen ging es bereits schon um 6.45 Uhr weiter Richtung Altötting. Die Gebetsstationen dieses Tages waren in Oberspechtrain, Ganghofen-Heiligenstadt, Massing und Zwecksberg. In Ganghofen-Heiligenstadt gab es traditionsgemäß nach der Statio für jeden Teilnehmer ein paar warme Wiener mit Senf und Breze. Dazu gab es ein Radler. Die Würste werden von einer dortigen Metzgerei warm gebracht und sie werden traditionell jedes Jahr von einem Teilnehmer gespendet.

Bei der letzten Gebetsstatio in Zwecksberg dankte der Kolpingvorsitzende Matthias Kreutz allen Wallfahrern für die Teilnahme und den guten Zusammenhalt. Josef Wiener erhielt ein kleines Geschenk für die 20. Teilnahme:

Nach insgesamt 60 Kilometer Fahrt am Samstag kamen die Radwallfahrer mittags in Altötting an.

In Altötting in der Kirche St. Josef der Congregatio Jesu feierten die Radwallfahrer den Abschlussgottesdienst mit einem Pater vom Orden der Kapuziner.

Nach dem Gottesdienst ging es weiter zum Brauereigasthof Graminger Weißbräu zum gemeinsamen Mittagessen. Ein Bus brachte die Teilnehmer und ein LKW der Firma Zellner Recycling GmbH die Fahrräder wieder zurück nach Tegernheim.

Die Radwallfahrt wurde begleitet von 6 Begleitfahrzeugen für die Hilfs-, Sicherungs- und Einweisungsdienste. Die Fahrzeuge waren besetzt mit Volker Bergmann und Gabi Flexeder, Günter Flexeder, Elke Haberl, Matthias Kreutz, Ulrike Kreutz, Evi und Helmut Stallinger.

 

 

Die Vorzeichen zur 28. Radwallfahrt waren in diesem Jahr nicht sehr gut. In der Vorbereitungszeit zur Radwallfahrt mussten 3 Begleitfahrzeuge aus privaten oder gesundheitlichen Gründen absagen. Die Nachbesetzung der ersten beiden Fahrzeuge war noch relativ einfach. Allerdings die Nachbesetzung des hinteren Sicherungsfahrzeuges dauerte ein paar Tage, bis sich ein Helfer gefunden hat. 5 Tage vor der Radwallfahrt ist die geistliche Leitung kurzfristig ausgefallen. Dankenswerter Weise hat sich Ernst Beier, der Ehrenvorsitzende der Kolpingsfamilie, bereit erklärt für die Wallfahrt noch Texte zusammen zu stellen. Zu guter Letzt zwang uns der Ausbau der A3 zu einem Umweg zwischen Barbing und Neutraubling, da die Brücke über die Autobahn abgerissen war. 

27. Radwallfahrt der Kolpingsfamilie Tegernheim nach Altötting am 01. / 02.09.2017

Am Freitag, den 01.09.2017 ist die Kolpingsfamilie zum 27. Mal mit ihrer Radwallfahrt nach Altötting zur Mutter der Barmherzigkeit gestartet. Unterwegs gab es in den 7 Gebetsstationen Impulsgedanken dazu. Ein Instrumentalstück von einer CD zum Beginn der Statio zum Ruhigwerden, einen Schrifttext aus der Bibel und ein gemeinsames Lied oder Gebet zum Ende der Statio rundeten die jeweilige Gebetsstatio ab.

 

 26 Radfahrer machten sich am Freitagmittag nach dem Reisesegen bei strömenden Regen von der Tegernheimer Pfarrkirche Mariä Verkündigung aus auf den Weg. In Triftlfing, Obergrasslfing, Haader und Neuhofen wurden die dortigen Kirchen zu Gebetsstationen angefahren. Auf der Strecke gibt es dann Sammel- und Rastpunkte für die Radfahrer. In Hofkirchen freuen sich die Radfahrer auf eine kleine Stärkung mit Mars-Riegel.

 

Nach 70 Kilometer bei frischen Temperaturen und teilweise sehr starkem Regen kamen die Teilnehmer durchnässt aber gut in Oberteisbach im Landgasthof Hotel Räucherhansl an. Nach einem guten Abendessen und schönen Gesprächen wurde dort übernachtet.

 

Am nächsten Morgen ging es bereits schon um 6.45 Uhr bei leichtem Tröpfeln weiter Richtung Altötting. Ab Frontenhausen kam dann wieder der Regen. Die Gebetsstationen dieses Tages waren in Oberspechtrain, Ganghofen-Heiligenstadt, Massing und Zwecksberg. In Ganghofen-Heiligenstadt gab es traditionsgemäß nach der Statio für jeden Teilnehmer ein paar warme Wiener mit Senf und Breze. Dazu gab es ein Radler. Die Würste werden von einer dortigen Metzgerei warm gebracht und sie werden traditionell jedes Jahr von einem Teilnehmer gespendet.

 

Bei der letzten Gebetsstatio in Zwecksberg dankte der Kolpingvorsitzende Matthias Kreutz allen Wallfahrern für die Teilnahme und den guten Zusammenhalt. 3 Teilnehmer erhielten ein kleines Geschenk für die 10. Teilnahme: Heinrich Andraschko, Reinhold Paar und Martha Schmid. Elke Haberl erhielt ein kleines Geschenk für die 20. Teilnahme.

 

Nach insgesamt 60 Kilometer Fahrt am Samstag kamen die Radwallfahrer mittags in Altötting an.

 

In Altötting in der Kirche St. Josef der Congregatio Jesu feierten die Radwallfahrer den Abschlussgottesdienst mit Pater Jeremias vom Orden der Kapuziner. Pater Jeremias brachte eine Kindergruppe aus Ebersberg mit, die den Gottesdienst musikalisch mitgestalteten.

 

Nach dem Gottesdienst ging es weiter zum Brauereigasthof Graminger Weißbräu zum gemeinsamen Mittagessen. Ein Bus brachte die Teilnehmer und ein LKW der Firma Zellner Recycling GmbH die Fahrräder wieder zurück nach Tegernheim.

 

Die Radwallfahrt wurde gesichert und von versorgt von 6 Begleitfahrzeuge für die Hilfs-, Sicherungs- und Einweisungsdienste. Die Fahrzeuge waren besetzt mit Rupert Dirndorfer, Günter Flexeder, Elke Haberl, Roman und Ulrike Kreutz, Monika Moesch und Kurt Bathelt, Walburga und Herbert Wagenschwanz.

 

 

 

Wie ist die Radwallfahrt organisiert?

 

 

 

Nach der Radwallfahrt ist vor der Radwallfahrt. Nach dieser Erkenntnis findet kurz nach der Radwallfahrt eine Besprechung der Helfer über die abgelaufene Radwallfahrt statt. Die Eindrücke sind noch frisch und die erste Euphorie ist bereits verflogen. Es wird festgestellt, ob Veränderungen in der Organisation oder im Ablauf erforderlich sind.

 

Anfang Januar geht es dann konkret an die Planung der neuen Radwallfahrt. Der Termin ist klar: Grundsätzlich am 1. Freitag und den nachfolgenden Samstag im September.

 

Der Landgasthof Hotel Räucherhansl wird angefragt wegen der Übernachtungen und der Übernachtungspreise.

 

Beim Brauereigasthof Graminger Weißbräu wird der Termin reserviert. Beim Busunternehmen Piendl wird ein Angebot eingeholt. Die Firma Zellner Recycling GmbH, von der wir von Anfang an den LKW für den Rücktransport der Fahrräder kostenfrei bekommen, wird angefragt. Der Malerbetrieb Beck aus Tegernheim, der uns seit vielen Jahren einen Anhänger zum Gepäcktransport kostenfrei zur Verfügung zur Verfügung stellt, wird ebenfalls angefragt. Und bei der Kirche St. Josef der Congregatio Jesu wird der Termin angemeldet.

 

Wenn die Höhe der Übernachtungskosten und die Höhe der Kosten für den Bus bekannt sind, geht es an die Kostenkalkulation.

 

Ende Februar erhalten die Teilnehmer der letzten 5 Radwallfahrten die Ausschreibung für die neue Radwallfahrt, außerdem wird die Radwallfahrt im Monatsweiser der Kolpingsfamilie Tegernheim ausgeschrieben. Ab diesem Zeitpunkt kann man sich anmelden. Mit der Anmeldung ist eine Anzahlung in Höhe von 20 € erforderlich, die bei der Radwallfahrt angerechnet wird. Bei Absage verbleibt die Anzahlung bei der Kolpingsfamilie.

 

Anfang Juli erhält Landgasthof Hotel Räucherhansl eine erste vorläufige Anzahl der Übernachtungen.

 

Ende Juli werden die Kirchen, bei denen unterwegs eine Gebetsstatio ist und die Wallfahrtskustodie in Altötting informiert.

 

Anfang August wird bei Fahrrad-Sport und Zubehör Zdenko Francuski in Tegernheim Ersatzschläuche für Fahrräder bestellt, die wir in den verschiedenen gängigen Größen und den diversen Ventiltypen dann mitbekommen. Zu bezahlen haben wir dann nach der Radwallfahrt nur den tatsächlichen Verbrauch.

 

Mitte August werden bei Getränke Harand Mineralwasser, Apfelschorle, Coca-Cola und Radler bestellt.

 

Gleichzeitig werden in einer Metzgerei in Gangkofen für den Samstag warme Wiener und Brezen bestellt.

 

Am Montag vor der Radwallfahrt wird die Strecke der Radwallfahrer mit dem PKW abgefahren, um den Zustand der Wege und Straßen zu sehen und um zu klären, ob evtl. Umleitungsstrecken für Rad- und Autofahrer erforderlich sind.

 

Am Dienstag vor der Radwallfahrt erfolgt eine Besprechung aller Helfer. Alle wichtigen Positionen für die Radwallfahrt müssen besetzt sein: Die geistliche Leitung, einen PKW als Vorausfahrzeug, einen Front- und Schlussfahrer bei den Radfahrern, einen PKW als hinteres Sicherungsfahrzeug, ein Versorgungsfahrzeug, ein Fahrzeug mit Anhänger für den Gepäcktransport und ein Fahrzeug zur besonderen Verwendung. Die Einweisungs- und Sicherungsaufgaben der Begleitfahrzeuge und der Front- und Schlussfahrer müssen geklärt sein.

 

Am Donnerstag vor der Radwallfahrt gibt es dann einen Großeinkauf. Es werden Bananen, Mars-Riegel, Traubenzucker, Magnesium- und Calciumtabletten benötigt, evtl. noch einige Kleinigkeiten für den Erste-Hilfe-Koffer. Die Ersatzschläuche werden bei Francuski abgeholt und dann noch ggf. eine berichtigte Teilnehmerliste für die Übernachtung an den Landgasthof Hotel Räucherhansl geschickt.

 

Dann ist er da, der Tag der Radwallfahrt. Die Getränke, die uns Getränke Harand kühlt, werden abgeholt. Ein Teil der Getränke wird in das Versorgungsfahrzeug verladen, der andere Teil in den Anhänger vom Gepäcktransport. Und dann kann es losgehen mit einer hoffentlich guten und vor allem unfallfreien Radwallfahrt.

 

 

 

Ein neues Weltjugendtag-Kreuz wird aufgestellt

Am Samstag, den 26. November 2016 wurde das neue Kreuz am Ende des Kreuzweges bei Donaustauf aufgestellt. Die Kolpingsfamilie Tegernheim traf sich, um dem Ereignis beizuwohnen und das „Richtfest“ für das neue Kreuz zu feiern. Herbert Wagenschwanz und seine Helfer von der Kolpingsfamilie hatten die letzten Wochen das Holz hergerichtet, bearbeitet, das neue Kreuz in seine endgültige Form gebracht und das alte Kreuz abgebaut und zu Brennholz verarbeitet.

Das Aufstellen des Kreuzes wurde durch Herrn Hubert Sobolewski mit seinem Kranwagen stark erleichtert.

Jetzt wurde Richtfest mit Glühwein, Kinderpunsch und Bratwürsten vom Grill gefeiert.

Die Einweihung des neuen Kreuzes wird in feierlichem Rahmen beim nächsten gemeinsamen Kreuzweg mit der Pfarrgemeinde in Donaustauf am 05. März 2017 erfolgen.

 

Die Helfer waren:

Herbert Wagenschwanz

Simon Weber

Jonas Kagermeier

Felix Lindner

Niklas Kreutz

sowie

Wolfgang Kagermeier

Thomas Weber

Andreas Karl

Hubert Sobolewski

 

(Siehe auch unter Bilder)